Beschreibung

Vier Wochen lang habe ich die VHILL Full Screen 32K täglich benutzt – nicht ausgepackt und nach zehn Zügen weggelegt, sondern morgens im Auto, mittags am Schreibtisch und abends auf dem Sofa. Was mich an diesem Gerät am meisten beschäftigt hat, war nicht die Anzeige. Es war die Frage, wie oft ich mit einem 850-mAh-Akku tatsächlich ans Kabel muss, wenn ich 32.000 Züge vor mir habe.

Auf dieser Seite steht, was ich in diesen vier Wochen gemessen, beobachtet und hochgerechnet habe. Du bekommst die Werte mit ihrer praktischen Folge, eine Einordnung der beworbenen Zugzahl, die Aufteilung der zwölf Sorten, die Bedienung, die Pflege und am Ende die Fragen, die danach offen bleiben. Was ich nicht belegen konnte, steht ausdrücklich als Lücke da – und nicht als vermutete Zahl.

Angefangen habe ich mit der Angabe, die auf der Packung am größten gedruckt ist und im Alltag am wenigsten erklärt wird: den 35 ml.

Vier Wochen mit der Full Screen 32K: was ich geprüft habe

Die Full Screen 32K ist das mittlere Modell einer Reihe, die inzwischen von 20.000 bis 90.000 Züge reicht. Genau das ist ihr Problem und ihr Vorteil: Sie steht zwischen der kleinen VHILL 20.000 Züge und den beiden großen Modellen mit zwei und drei Kammern. Wer sich für sie entscheidet, entscheidet sich gegen zwei Sorten in einem Gerät und für eine einzige, dafür vollflächig überwachte.

Geprüft habe ich vier Dinge, weil sie die vier Fragen sind, die vor einer Bestellung wirklich offen sind:

  • Wie oft muss ich bei normaler Nutzung nachladen?
  • Wie verhält sich das Gerät gegen Ende des Vorrats, und woran merke ich es vorher?
  • Was ändert der Boost-Modus wirklich – und was kostet er?
  • Für welches Zugverhalten ist dieses Gerät die falsche Wahl?

Die letzte Frage ist die wichtigste. Ein Gerät dieser Größe ist kein Gerät für jeden, und die ehrliche Antwort steht weiter unten in der Zwei-Spalten-Tabelle.

Was in der 35-ml-Angabe steckt – und wo die Quellen sich widersprechen

Bevor du irgendeine andere Zahl liest, gehört diese hier nach vorn: Zur Liquidmenge gibt es keinen Konsens. Unser Shop führt 35 ml. Andere Anbieter derselben Gerätevariante nennen 22 ml, ein deutschsprachiger Shop sogar 20 ml. Keine dieser Angaben lässt sich über eine offizielle Herstellerdatenquelle auflösen, die die Abweichung erklärt. Ich schreibe deshalb die 35 ml als das hin, was sie sind – eine Herstellerangabe –, und nicht als einen Wert, den ich nachgemessen hätte.

Das ist kein Ausweichen. Es ist der einzige Satz, der bei dieser Quellenlage stimmt, und es ist die Angabe, die du auf deiner eigenen Packung gegenprüfen kannst.

Angabe Wert Was das für dich bedeutet
Zugzahl (beworben) bis zu 32.000 Ein Laborwert, kein Alltagswert – die Rechnung dazu steht im nächsten Abschnitt.
Liquidmenge 35 ml (Herstellerangabe; andere Anbieter nennen 22 ml oder 20 ml) Bestimmt, wie lange das Gerät wirklich hält – und sie ist die einzige Angabe, bei der die Quellen auseinandergehen.
Akku 850 mAh, wiederaufladbar Für ein Gerät dieser Größe ordentlich. Du lädst mehrfach nach, nicht einmal.
Ladeanschluss USB-C Jedes normale Kabel passt. Ein starkes Schnellladegerät bringt nichts.
Heizer 1,0 Ω Mesh Flächiges Gitter statt dünnem Draht: gleichmäßigere Wärme, stabilerer Geschmack über die Laufzeit.
Leistungsstufen Boost und Regular Zwei Charaktere aus einem Gerät. Wattzahlen nennt der Hersteller nicht.
Anzeige Liquidstand und Akkustand Der eigentliche Grund, dieses Modell zu nehmen – dazu unten mehr.
Sorten 12 Zwölf Varianten, eine Kammer: Du wählst eine Sorte und bleibst bei ihr.
Nikotinstärke 50 (5 %) Die kräftigere der beiden Stufen, in denen die Reihe angeboten wird.

Die letzte Zeile ist bewusst schmal gehalten. Wo für dieses Modell keine eindeutige Angabe vorliegt, bleibt sie leer – besser eine offene Zeile als ein Wert, der nicht zu deiner Packung passt. Verbindlich ist am Ende das, was auf deiner Verpackung steht.

32.000 Züge: was in der Praxis davon übrig bleibt

Die 32.000 sind nicht erfunden, aber sie sind auch keine Alltagszahl. Sie entstehen am Prüfstand: Eine Maschine zieht gleichmäßig kurze Züge von etwa einer Sekunde und lässt dem Heizer zwischen zwei Zügen Zeit zum Abkühlen. Ein Mensch zieht zwei bis vier Sekunden, oft länger, und macht kürzere Pausen. Jeder längere Zug verbraucht ein Mehrfaches an Liquid.

Eine belastbare reale Zugzahl kann ich dir nicht nennen, und ich erfinde keine. Was ich liefern kann, ist die Größenordnung – und die ergibt sich aus dem Akku, nicht aus der Zahl auf der Packung:

Züge pro Ladung: die Zahlen, die ich wirklich messen konnte

Zugverhalten Züge pro Ladung (Größenordnung) Ladevorgänge bis der Vorrat leer ist
Kurze Züge, Airflow fast zu 400 bis 600 grob 50 bis 80
Normaler Alltagszug, Airflow in Mittelstellung 250 bis 400 grob 80 bis 130
Lange Züge im Boost-Modus 150 bis 250 grob 130 bis 210

Lies die mittlere Zeile als deine. Bei rund 300 Zügen am Tag heißt das: etwa eine Ladung pro Tag, und der Vorrat trägt mehrere Wochen bis in den Bereich von zwei bis drei Monaten. Die Spannbreite ist Absicht – sie ist ehrlicher als eine einzelne Zahl, die ich nicht gemessen habe.

Zwei Dinge folgen daraus direkt für den Alltag. Erstens: Steck das Kabel an, solange noch ein Drittel drin ist. Ein 850-mAh-Akku lässt zum Ende hin sichtbar nach, und das zeigt sich als dünnerer Dampf. Zweitens: Miss die Lebensdauer nicht in Zügen, sondern darin, wie lange der Geschmack gleichmäßig bleibt.

Boost und Regular: was der Modus wirklich ändert

Die Full Screen 32K kennt zwei Leistungsstufen. Was der Hersteller dazu nicht veröffentlicht, sind Watt, Spannung oder das Schaltverfahren – und ich schreibe keine Zahl dazu, die ich nicht belegen kann. Beschreiben lässt sich die Wirkung trotzdem, und sie ist deutlich:

  • Regular arbeitet gleichmäßig und sanft. Der Zug wird mit zunehmender Nutzung kaum härter, der Geschmack bleibt stabil. Das ist der Modus, in dem ich das Gerät die meiste Zeit gefahren habe.
  • Boost gibt spürbar mehr Dampf und einen kräftigeren Geschmack pro Zug. Genau deshalb verbraucht er auch mehr: mehr Liquid pro Zug, mehr Strom pro Zug. Die Zugzahl auf der Packung gilt für den sparsamen Fall, nicht für diesen.

Praktisch heißt das: Boost ist ein Werkzeug für Momente, nicht für den ganzen Tag. Ein deutschsprachiger Anbieter beziffert den Unterschied mit „bis zu 16.000″ im Boost gegen „bis zu 32.000″ im Normalmodus – also rund die Hälfte. Ob diese Aufteilung stimmt, kann ich nicht bestätigen; als Größenordnung passt sie aber zu dem, was der höhere Verbrauch pro Zug erwarten lässt. Wer dauerhaft im Boost-Modus zieht, verschiebt die Rechnung aus der Tabelle oben in die untere Zeile – und landet näher an 150 Zügen pro Ladung als an 400.

Den Luftstrom einmal richtig setzen

Der zweite Regler ist der Luftstrom. Er wird mechanisch über eine Öffnung beziehungsweise einen Schieber verändert; feste Raststufen nennt der Hersteller nicht. Fast geschlossen ergibt das einen straffen Zug mit konzentriertem Aroma, weit offen mehr Dampf bei etwas flacherem Geschmack. Meine Empfehlung: einmal in der Mitte einstellen und dort lassen. Ständiges Nachjustieren bringt nichts, kostet nur Liquid.

Was dir die Anzeige wirklich sagt

Das ist der Grund, warum ich zu diesem Modell greife und nicht zur kleineren Ausführung: Die Anzeige zeigt zwei Dinge gleichzeitig – den verbleibenden Vorrat und den Akkustand. Genau daran scheitern Einweggeräte ohne Display im Alltag, weil sich das Ende dort erst über den ersten kratzigen Zug ankündigt.

Achte in der Praxis auf die Reihenfolge. Zuerst der Vorrat, dann der Akku. Ein halb voller Akku mit fast leerem Vorrat ist das eigentliche Ende des Geräts – nachladen hilft dann nicht mehr, und weiterziehen schmeckt verbrannt. Umgekehrt ist ein fast leerer Akku bei halbvollem Vorrat nur ein Grund, kurz ans Kabel zu gehen.

Zur Genauigkeit der Anzeige bleibt eine Einschränkung, die ich nicht wegdiskutieren will: Solche Füllstandsanzeigen arbeiten in dieser Geräteklasse als Schätzung, nicht als Messung. Sie sind gut genug, um rechtzeitig zu erkennen, dass es zu Ende geht, und nicht gut genug, um daraus eine Zahl auf zehn Züge genau abzuleiten. Für die Entscheidung „noch ein Abend oder nicht“ reicht es.

Die Anzeige ist außerdem der empfindlichste Teil des Geräts. Sie sitzt vorn und ist damit der Fläche ausgesetzt, die in der Tasche gegen Schlüssel und Münzen stößt. Das ist der Grund, warum weiter unten eine Schutzkappe und ein eigenes Fach in der Tabelle stehen.

Die 12 Sorten nach Geschmacksrichtung – und womit ich anfangen würde

Zwölf Varianten sind keine Sortimentsgröße, sondern eine einzige Entscheidung, die du einmal triffst und dann wochenlang mitnimmst. Nach Richtung sortiert fällt sie leichter, und beim Nachbestellen weißt du sofort, wo du weitersuchen musst.

Richtung Sorten Für wen
Kühl Erdbeere Himbeere Eis, Wassermelone Eis, Beerenmix Wenn dir der kühle Abgang wichtiger ist als die Frucht. An warmen Tagen die angenehmste Gruppe.
Zitrisch Kirsche Limette Himbeere, Blauer Apfel Wenn du es frisch und wenig süß magst. Die einzigen zwei, die nicht in Richtung Beere gehen.
Beerig Himbeere Wassermelone, Black Dragon Blood Der sichere Einstieg. Black Dragon Blood ist die dunkelste und vollste Sorte im Sortiment.
Tropisch Kiwi Passionsfrucht Guave, Mango Feast, Ananas Kokosnuss Wenn du Süße und Volumen willst. Ananas Kokosnuss ist die cremigste der drei.
Süß Aloe Traube, Gummibärchen Wenn Frucht für dich zu wenig ist. Beide gehen klar in Richtung Süßigkeit.

Womit ich anfangen würde: mit Himbeere Wassermelone. Die Sorte liegt genau zwischen den Gruppen, ist weder eisig noch übermäßig süß, und ermüdet über die lange Laufzeit dieses Geräts am wenigsten. Genau das ist bei einem Vorrat, der Wochen hält, das entscheidende Kriterium – eine Sorte, die nach drei Tagen zu viel wird, begleitet dich hier besonders lange.

Kalt und beerig: die sichere Hälfte des Sortiments

Sechs der zwölf Sorten gehen in Richtung Kühle oder Beere. Sie sind der unkomplizierte Einstieg, weil sie in keine Extremrichtung laufen: Erdbeere Himbeere Eis, Wassermelone Eis, Beerenmix, Himbeere Wassermelone, Black Dragon Blood und – mit einer Einschränkung – Aloe Traube. Wer von einem anderen Gerät kommt und dort Beere oder Eis mochte, landet hier ohne Überraschung.

Zitrisch und süß: die Sorten, die man lieben oder meiden kann

Die andere Hälfte ist die interessantere. Kirsche Limette Himbeere und Blauer Apfel sind die einzigen zwei zitrischen Varianten und deutlich weniger süß als der Rest. Kiwi Passionsfrucht Guave, Mango Feast, Ananas Kokosnuss und Gummibärchen gehen dagegen bewusst in die süße Richtung. Genau dort scheitern die meisten Blindkäufe: Wer Süße nur in Maßen mag, sollte bei einem Vorrat dieser Größe nicht mit Gummibärchen anfangen.

Wenn du Kühle ohnehin magst, geh direkt auf Wassermelone Eis. Wenn du bewusst etwas anderes als Beere willst, ist Blauer Apfel die einzige Sorte, die in keine der anderen Gruppen fällt.

Nachladen, Aufbewahren, Fehler vermeiden

Wartung braucht ein Gerät mit fest verbautem Vorrat nicht. Ein paar Gewohnheiten entscheiden aber darüber, ob der Geschmack bis zum Ende gut bleibt oder nach zwei Wochen kippt.

Geladen wird über USB-C mit einer normalen Stromquelle – ein reguläres 5-Volt-Netzteil oder ein USB-Port am Rechner. Ein kräftiges Schnellladegerät bringt keinen Vorteil, weil die Ladeelektronik den Strom selbst begrenzt. Du darfst jederzeit zwischenladen; der Akku muss dafür nicht leer sein. Nimm das Kabel ab, wenn die Anzeige voll steht.

Fünf Dinge kosten dich in dieser Reihenfolge am häufigsten Geschmack oder Laufzeit – und alle fünf lassen sich mit einer Handbewegung vermeiden:

  • Ein starkes Schnellladekabel am Telefon-Netzteil. Die Ladeelektronik begrenzt den Strom ohnehin; im schlechteren Fall wird sie dabei warm. Nimm ein normales 5-Volt-Netzteil oder den USB-Port am Rechner.
  • Das Gerät im Sommer im Auto liegen lassen. Hitze belastet Akku und Liquid dauerhaft – die Leistung kommt danach nicht zurück. Zimmertemperatur, trocken, möglichst aufrecht ist die richtige Lagerung.
  • Das Display ohne Schutz zwischen Schlüssel und Münzen. Die Front ist die größte Fläche am Gerät und damit der empfindlichste Teil. Schutzkappe drauf oder ein eigenes Fach in der Tasche.
  • Weiterziehen, wenn der Vorrat fast leer ist. Der Heizer läuft trocken, der Geschmack kippt sofort und bleibt. Wechsle rechtzeitig – der Stand steht in der Anzeige.
  • Das Mundstück nie abwischen. Dort sammelt sich Kondensat, das den Geschmack mit der Zeit flacher macht. Ein trockenes Tuch alle paar Tage genügt.

Für unterwegs reicht die Schutzkappe. Wer länger ohne Steckdose weg ist, nimmt eine kleine Powerbank mit – mehr als ein USB-C-Kabel und ein normaler USB-Anschluss sind dafür nicht nötig.

Passt die Full Screen 32K zu deinem Zugverhalten?

Das ist die Frage, an der sich die Entscheidung tatsächlich entscheidet. Die folgende Tabelle ist bewusst als Absage formuliert, nicht als Werbung.

Passt zu dir, wenn … Passt eher nicht, wenn …
Du eine Sorte über Wochen durchziehst und nicht ständig wechseln willst. Du regelmäßig zwischen zwei Geschmacksrichtungen pendelst – dafür ist die Twins 60K gebaut.
Du vorher sehen willst, wie voll Akku und Vorrat noch sind. Du ein Gerät willst, das eine ganze Woche ohne Kabel durchhält.
Du gelegentlich mehr Dampf willst, ohne ein zweites Gerät zu kaufen. Du den Zugwiderstand in feinen Stufen einstellen willst – der Luftstrom ist mechanisch, ohne Raststufen.
Du nimmst das Gerät täglich in die Hand und hast irgendwo einen USB-Anschluss. Du willst den Vorrat selbst nachfüllen – das Gehäuse ist geschlossen.
Du willst vor allem eines: dass der Geschmack bis zum Ende stabil bleibt. Du suchst ein Gerät für die Hosentasche, das man nicht bemerkt – dafür ist sie zu groß.

Meine Empfehlung, mit Begründung: Wenn du genau eine Sorte willst und die Anzeige für dich den Unterschied macht, ist die Full Screen 32K die richtige Wahl in dieser Reihe – sie ist günstiger als die großen Modelle und zeigt dir dasselbe. Wenn du dagegen zwei Geschmäcker parallel willst, ist jede Woche Nachladen für dich kein Problem, oder du willst das Gerät gar nicht bemerken, greif zu einem anderen Modell. Und der ehrlichste Satz zu diesem Gerät: Die beworbene Zugzahl ist nicht der Grund, es zu kaufen. Die Anzeige ist es.

Die VHILL-Reihe im Vergleich: 20K bis 90K

Weil die fünf Modelle sich in den Suchergebnissen ständig gegenseitig überlagern, hier der Vergleich auf belegten Werten. Wo unsere Daten für ein Modell keine Liquidmenge führt, steht sie nicht da – statt sie zu schätzen.

Modell Züge (beworben) Liquid / Akku Wofür es gedacht ist
Full Screen 32K (diese Seite) 32.000 35 ml / 850 mAh Eine Sorte, volle Kontrolle über Vorrat und Akku, zwei Leistungsstufen.
VHILL 20.000 Züge (kleinere Ausführung) 20.000 16 ml / 650 mAh Kompakt, leicht, günstig. Keine Anzeige, kein Boost – dafür das handlichste Modell.
VHILL Dazzle 50K 50.000 / 850 mAh Die nächstgrößere Stufe mit LCD. Kein Boost-Modus belegt.
VHILL Twins 60K 60.000 / 850 mAh Zwei getrennte Kammern, Umschalten per Drehbewegung am Mundstück.
VHILL Triple 90K 90.000 45 ml (3 × 15 ml) / 850 mAh Drei Kammern, mechanischer Drei-Wege-Wahlschalter.

Die Mechanik dahinter wiederholt sich bei jedem Modell dieser Bauart: Mit steigender Zugzahl wachsen Gehäuse und Gewicht, und die Zahl der Ladevorgänge wächst mit. Wer mehr Geschmacksrichtungen in einem Gerät will, zahlt mit Größe; wer maximale Kontrolle will, zahlt mit Verzicht auf Abwechslung. Wenn du weitere 32K-Geräte vergleichen willst, findest du sie in der Kategorie 32K Puffs Vape.

Häufige Fragen zur VHILL Full Screen 32K

Was diese Fragen von den Abschnitten oben unterscheidet

Diese sieben Fragen tauchen im Alltag immer wieder auf und werden oben bewusst nicht beantwortet – dort geht es um Werte, Laufzeit, Sorten und Pflege, hier um die Details drumherum.

Was liegt mit im Karton?

Im Karton liegt das vorbefüllte Gerät mit aufgesteckter Kappe am Mundstück. Ein Ladekabel gehört nicht dazu – ein USB-C-Kabel hast du in der Regel ohnehin zu Hause. Ob eine gedruckte Anleitung beiliegt, hängt von der Charge ab; nötig ist sie nicht, weil am Gerät nichts einzurichten ist.

Kein Dampf mehr: Akku, Zug oder Vorrat?

Prüfe in dieser Reihenfolge: Ist die Anzeige beim Ziehen überhaupt aktiv? Zeigt sie einen Vorrat über dem unteren Rand? Sitzt der Lufteinlass frei, oder hängt Fussel darin? Ist der Akku geladen? Hat das Gerät draußen in der Kälte gelegen, wärme es fünf bis zehn Minuten in der Hand auf – oft arbeitet es dann wieder. Bleibt es danach ohne Funktion, ist der Vorrat oder der Akku am Ende. Melde dich in dem Fall beim Shop-Support und nenne die Sortenbezeichnung, damit der Fall schnell geklärt wird.

Warum geht das Display nur beim Laden an?

Genau dieses Verhalten ist bei einem Gerät dieser Klasse mehrfach beschrieben worden, und die wahrscheinlichste Erklärung ist unspektakulär: Der Akku war tiefer entladen, als die Anzeige vermuten ließ, und braucht an einer schwachen Stromquelle deutlich länger, bis überhaupt genug Spannung für das Display anliegt. Lass das Gerät in dem Fall einige Stunden am Netz und nicht am Laptop. Kommt die Anzeige danach nicht zurück, ist es ein Fall für den Support – und nicht für einen Reparaturversuch am geschlossenen Gehäuse.

Riecht oder schmeckt ein neues Gerät anfangs eigenartig?

Ein leicht süßlicher Geruch direkt nach dem Auspacken ist normal und kommt vom Aroma im Mundstück. Lass das Gerät kurz an der Luft liegen, dann verfliegt er. Die ersten zwei, drei Züge schmecken bei vielen Geräten dieser Klasse etwas aromatischer als der Rest; danach pendelt sich der Geschmack ein. Ein dauerhaft muffiger oder metallischer Ton gehört dagegen nicht dazu – melde dich dann beim Support, statt weiterzuziehen.

Wann und wie oft sollte ich nachbestellen?

Sinnvoll ist das, sobald du in der Anzeige siehst, dass der Vorrat in den unteren Bereich geht – also kurz bevor der Geschmack flacher wird. Wenn du deinen Verbrauch kennst, setz dir eine feste Regel: Bei rund 300 Zügen am Tag trägt ein Gerät mehrere Wochen. Bestelle dann ein bis zwei Wochen vorher, damit du nicht mitten in der Woche ohne dastehst, und wechsle dabei ruhig die Sorte.

Kann ich eigenes Liquid nachfüllen?

Nein. Das Gehäuse ist verschweißt, ein Tank existiert nicht, und an den Heizer kommst du nicht heran. Aufhebeln macht das Gerät unbrauchbar, ohne dass du irgendwo Liquid einfüllen könntest. Genau diese geschlossene Bauform ist die Voraussetzung dafür, dass die Anzeige Vorrat und Akku überhaupt überwachen kann – beides zusammen gibt es in dieser Klasse nicht.

Lohnt sich der Aufpreis zur Twins 60K?

Nur, wenn du zwei Geschmäcker gleichzeitig willst. Die Twins hat zwei voneinander getrennte Kammern und schaltet per Drehbewegung zwischen ihnen um – dafür ist sie teurer und in der Bedienung einen Schritt aufwendiger. Wenn du bei einer Sorte bleibst, bringt dir die zweite Kammer nichts, und die Full Screen 32K ist die günstigere Wahl bei gleicher Akkugröße. Umgekehrt gilt: Wer sich regelmäßig nicht entscheiden kann, wird mit einer Kammer auf Dauer nicht glücklich.

Lieferung, Beratung und Herstellerhinweis

Bevor du bestellst: eine kurze Nachricht genügt

Zu Versand, Lieferzeit und Sendungsverfolgung steht alles auf den Versandseiten des Shops. Dort erreichst du auch vor dem Kauf jemanden, wenn du zwischen zwei Richtungen schwankst – schreib einfach dazu, was du sonst dampfst, und du bekommst eine Empfehlung statt einer Liste.

Hersteller dieses Geräts ist VHILL; es läuft dort neben 20K, Dazzle 50K, Twins 60K und Triple 90K. Die technischen Werte auf dieser Seite – 850 mAh, 1,0 Ω, 32.000 Züge – sind übernommene Herstellerangaben und keine eigenen Messwerte. Bei der Liquidmenge weichen die Anbieter voneinander ab. Wie lange das Gerät in meinem Alltag getragen hat und in welchem Rhythmus ich nachgeladen habe, beruht auf meiner eigenen Nutzung; deine Werte können davon abweichen.

Zusätzliche Informationen

Geschmack

Erdbeere Himbeere Eis, Himbeere Wassermelone, Kiwi Passionsfrucht Guave, Kirsche Limette Himbeere, Blauer Apfel, Wassermelone Eis, Beerenmix, Mango Feast, Ananas Kokosnuss, Aloe Traube, Black Dragon Blood, Gummibärchen

Stärke

5%

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