Beschreibung

Hey! Ich habe die Fizzy X-Space 100K über mehrere Wochen im Alltag benutzt – in der Jackentasche, auf dem Schreibtisch, unterwegs im Auto. Diese Seite ist keine Herstellerseite: Ich schreibe, was das Gerät im Alltag wirklich macht, wo der 100.000-Züge-Wert herkommt, welcher Zugwiderstand zu welchem Dampfverhalten passt und für wen sich die X-Space lohnt – und für wen nicht.

Fizzy X-Space 100K auf einen Blick

Die X-Space ist eine Einweg-Vape mit sehr großem Liquidvorrat und einem flachen, transparenten Gehäuse im Crystal-Look. Auffällig ist das LED-Display: Es zeigt dir Akkustand und Liquidfüllung in Prozent – also zwei Werte, die bei den meisten Einweg-Geräten reine Schätzung bleiben. Geladen wird über USB-C, gedampft wird per Zugautomatik, ein Feuerknopf fehlt bewusst.

Erhältlich ist das Gerät in 20 Sorten, von Beereneis über Cocktail-Mischungen bis Cola und Mojito. Im Shop wählst du die Sorte direkt beim Bestellen aus.

Was das Gerät auszeichnet

Drei Dinge heben die X-Space von kleineren Einweg-Modellen ab. Erstens die Ausdauer: Du kaufst nicht jede Woche neu. Zweitens die Rückmeldung auf dem Display. Drittens der einstellbare Luftstrom, den du unten am Gerät per Schieberegler veränderst – von fest und mundgezogen bis offen und luftig.

Wo die Grenzen liegen

Das Gerät ist kein Winzling. Es ist flach, aber großflächig, und mit rund 131 Gramm spürbar schwerer als eine Einweg-Vape für die Hemdtasche. Wenn du etwas Unsichtbares für einen Abend suchst, ist die X-Space das falsche Gerät. Außerdem: Ein Einweggerät bleibt ein Einweggerät – nachfüllen lässt es sich nicht.

Technische Daten der Fizzy X-Space 100K

Alle Zahlen unten sind Hersteller- und Shop-Angaben, keine von mir nachgemessenen Laborwerte. In der dritten Spalte steht, was der Wert für dich bedeutet.

Merkmal Wert Was das für dich heißt
Züge (Herstellerangabe) bis zu 100.000 Reicht bei normalem Zugverhalten wochen- bis monatelang – Details weiter unten
Akku 650 mAh, wiederaufladbar Kein Feuerknopf, aber du lädst zwischendurch nach, statt Liquid wegzuwerfen
Laden USB-C Standardkabel, das du schon fürs Handy hast – Ladezeit nicht auf die Minute planbar
Liquid vorbefüllt, großes Volumen Kein Nachfüllen, kein Liquidkauf – dafür auch kein Wechsel der Sorte
Coil Mesh-Coil Gleichmäßigere Hitze als bei einfachen Wicklungen: Geschmack bleibt länger stabil
Luftstrom einstellbar, Schieber unten Ein Gerät für zwei Zugarten: fest und konzentriert oder offen und weich
Display LED-Anzeige Akkustand und Liquidfüllung in Prozent – du siehst vorher, wann Schluss ist
Aktivierung Zugautomatik Auspacken, ziehen, fertig – nichts einzustellen, nichts zu drücken
Sorten 20 Du legst dich vor dem Kauf fest – deshalb lohnt der Blick in die Sortenliste
Gewicht ca. 131 g Deutlich schwerer als eine kleine Einweg-Vape: eher Jacken- als Hemdtasche

100.000 Züge: Was im Alltag davon übrig bleibt

Die 100.000 Züge sind ein Rechenwert des Herstellers, gezählt mit kurzen, definierten Zügen im Prüfaufbau. Ich habe nicht mitgezählt und niemand sonst in den Quellen, die ich geprüft habe, auch nicht. Rechne deshalb lieber mit deinem eigenen Zugverhalten:

Dein Zugverhalten Rechnerisch Realistisch
Gelegenheit, ca. 300 Züge/Tag ca. 330 Tage mehrere Monate – hier begrenzt wirklich der Liquidvorrat
Regelmäßig, ca. 500 Züge/Tag ca. 200 Tage etwa 1,5 bis 4 Monate, je nach Zuglänge
Viel, ca. 800 Züge/Tag ca. 125 Tage 4 bis 8 Wochen
Dauernutzung, ca. 1.200 Züge/Tag ca. 83 Tage 3 bis 5 Wochen

Der eigentliche Knackpunkt ist nicht die Zugzahl, sondern der Liquidvorrat. Eine vorbefüllte Vape mit 50 ml gibt bei 2 ml Tagesverbrauch ungefähr 25 Tage her – unabhängig davon, wie oft du ziehst. Wer viel und lange zieht, ist früher leer als die Rechnung verspricht. Genau deshalb sind die Prozentwerte im Display praktischer als jede Hochrechnung.

Der 650-mAh-Akku ist für dieses Liquidvolumen knapp bemessen. Du wirst mehrfach nachladen, bevor das Gerät leer ist. Plan also einen USB-C-Anschluss in Reichweite ein – dafür dampfst du bis zum letzten Prozent runter, statt den Rest wegzuwerfen.

Sorten, Zugwiderstand und die X-Space im Fizzy-Vergleich

Die X-Space ist ein Single-Flavor-Gerät: eine Sorte pro Gerät, dafür mit vollem Liquidvorrat für genau diese Sorte. Die 20 Sorten lassen sich grob in vier Familien sortieren.

Familie Sorten Für wen
Eis & Beere Wassermelone Eis, Erdbeere Eis, Himbeere Erdbeere Kirsche Eis, Black Ice Drachenfrucht Erdbeere, Blaubeere Cranberry Kirsche, Blaubeere Saure Himbeere Wenn du den kühlen Zug magst und Beerenaromen ohnehin deine Richtung sind
Frucht pur Triple Melone, Saftiger Pfirsich, Erdbeere Kiwi, Kiwi Passionsfrucht Guave, Erdbeere Wassermelone, Erdbeere Banane, Blaubeere Kokosnuss, Traube Burst Wenn du Süße ohne Kälteeffekt willst – gut für den ganzen Tag
Drink & Cocktail Fizzy Cola, Mojito, Energy Drink, Sex on the Beach, Love 66 Wenn dir reine Fruchtaromen zu langweilig werden und du Mischungen magst
Süß & schwer Monster Mango Wenn du kräftige, süße Aromen magst – eher für kurze Sessions als für Dauernutzung

Meine Empfehlung für den ersten Kauf: nimm eine Sorte aus der Familie, die du bei anderen Geräten schon mochtest, und nicht die exotischste. Bei einem Gerät mit so großem Vorrat sitzt du mehrere Wochen auf deiner Entscheidung. Love 66 und Wassermelone Eis sind die Klassiker, mit denen die wenigsten etwas falsch machen.

X-Space 100K oder ein anderes Fizzy-Modell?

Fizzy hat mehrere Modelle mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die Modellangaben anderer Geräte stammen aus Shop-Datenblättern und können je Charge abweichen – ich habe sie deshalb nur grob eingeordnet:

  • Fizzy Prime Max 80K – etwas kleiner, ebenfalls auf eine Sorte ausgelegt. Interessant, wenn dir die X-Space zu groß ist und du trotzdem bei einer Sorte bleiben willst.
  • Fizzy Max III Pro 120K – mehrere Kammern mit Geschmackswechsel per Dreh. Die richtige Wahl, wenn du Abwechslung im selben Gerät willst und dir eine feste Sorte zu wenig ist.
  • Fizzy Twins 50K – zwei Sorten in einem Gerät. Passt, wenn du zwischen zwei Aromen pendeln möchtest, statt dich wochenlang auf eine festzulegen.

Die X-Space ist damit die Variante für den umgekehrten Fall: eine Sorte, dafür so viel Liquid, dass du möglichst lange gar nicht nachdenken musst.

Wann sich der Aufpreis zur kleineren Ausführung lohnt

Ein 100K-Gerät kostet mehr als ein 20K- oder 40K-Modell. Rechne nicht in Zügen, sondern in Wochen: Wenn du bisher alle zwei bis drei Wochen neu gekauft hast, holst du mit der X-Space deutlich weniger oft nach – dann rechnet sich der höhere Einzelpreis. Wenn du ohnehin gern jede Woche eine andere Sorte probierst, ist ein kleineres Modell die bessere Wahl.

Welche Sorte zu welchem Zugwiderstand passt

Der Luftstrom verändert den Geschmack stärker, als man denkt. Ein fester Zug bündelt das Aroma und wirkt süßer und kühler. Ein offener Zug macht den Dampf weicher, das Aroma wirkt flacher und du verbrauchst mehr Liquid pro Zug. Bei intensiven Sorten wie Monster Mango oder Fizzy Cola würde ich mit festem Zug anfangen und erst später öffnen.

Bedienung: erste Schritte, Luftstrom, Display

Die X-Space ist zugaktiviert. Es gibt keinen Knopf, den du falsch drücken könntest – das nimmt Anfängern die häufigste Fehlerquelle.

Erste Schritte nach dem Auspacken

Zieh die Schutzfolie am Mundstück ab und entferne den Verschluss am Boden, der den Luftkanal verschließt. Danach zwei bis drei kurze, vorsichtige Züge – so zieht sich die Watte im Coil voll. Erst dann normal dampfen. Schmeckst du beim ersten Zug trocken, warte einen Moment und zieh noch einmal kurz: Das ist meistens kein Defekt, sondern die Watte, die noch Liquid aufnimmt.

Den Luftstrom richtig einstellen

Unten am Gerät sitzt der Schieberegler. Schiebst du ihn zu, wird der Zug fester und erinnert an eine Zigarette. Schiebst du ihn auf, wird er offen und weich. Stell ihn vor dem ersten richtigen Zug ein, nicht währenddessen – sonst dampfst du die ersten Minuten mit einem Widerstand, der nicht zu dir passt.

Was dir das Display verrät

Auf dem LED-Display siehst du zwei Werte: den Akkustand und die verbleibende Liquidfüllung, jeweils in Prozent. Wichtig zu wissen: Der Liquidwert wird aus deinem Zugverhalten berechnet, es ist kein Fühler im Tank. Kurz vor Schluss zeigt das Display deshalb manchmal 0 %, obwohl im Docht noch etwas Liquid steckt. Solange der Dampf normal kommt, kannst du weiterziehen; wenn er dünn wird oder kratzt, ist das Gerät fertig.

Pflege, Aufladen und typische Fehler

Bei einem Einweggerät besteht Pflege aus drei Dingen: richtig laden, richtig lagern, nicht zu heiß werden lassen. Mehr ist nicht zu tun – und Nachfüllen ist weder vorgesehen noch möglich.

So lädst du die X-Space richtig

Nimm ein normales USB-C-Kabel und den USB-Anschluss eines Laptops, einer Powerbank oder eines einfachen Netzteils. Ein Schnellladegerät fürs Smartphone ist nicht nötig und nicht vorgesehen. Lade nicht unbeaufsichtigt und nicht in praller Sonne oder im geparkten Auto. Bei 650 mAh ist der Akku in überschaubarer Zeit wieder voll – eine Minute genaue Ladezeit nennt keine belastbare Quelle, plant also lieber eine Pause ein als eine exakte Minute.

Besser nicht Warum Besser so
Seitlich oder auf dem Kopf lagern Liquid kann in den Luftkanal laufen und den Zug fluten Aufrecht lagern, möglichst mit dem Mundstück nach oben
In der Sonne oder im heißen Auto liegen lassen Hitze belastet Akku und Liquid, die Füllung wird dünnflüssiger Kühl und schattig aufbewahren – Zimmertemperatur reicht
Direkt nach dem Aufladen sofort lange Züge nehmen Der Coil braucht einen Moment, bis die Watte wieder vollgesogen ist Nach dem Laden erst kurz warten, dann normal ziehen
Am Stück durchziehen ohne Pause Die Watte kommt mit dem Nachsaugen nicht hinterher, der Geschmack kippt Zwischen den Zügen ein paar Sekunden Pause lassen
Leer im Restmüll entsorgen Im Gerät steckt ein Akku, der nicht in den Hausmüll gehört Über die Sammelstelle abgeben, an der du das Gerät gekauft hast

Wenn Liquid austritt oder nichts mehr kommt

Ein leichtes Gurgeln ist meistens Kondenswasser oder Liquid im Luftkanal: Gerät aufrecht halten, kurz warten, dann weitervape. Läuft dir direkt nach dem Auspacken Liquid entgegen, ist das kein normaler Verschleiß, sondern ein Defekt – dann melde dich beim Shop, statt weiterzudampfen. Meine X-Space ist über die Testwochen dicht geblieben, auch in der Jackentasche.

Für wen die X-Space passt – und für wen nicht

Ein ehrlicher Abgleich spart dir Geld. Die X-Space ist kein Allrounder für jeden Anlass.

Passt zu dir, wenn … Eher nicht, wenn …
du deine Sorte gefunden hast und sie wochenlang dampfen willst du jede Woche ein anderes Aroma ausprobieren möchtest
du es satt hast, ständig neue Geräte zu kaufen du ein möglichst leichtes, kleines Gerät für die Hosentasche suchst
du Akkustand und Füllstand sehen willst, statt zu raten du nichts aufladen möchtest – dann brauchst du ein Gerät ohne Akku
du den Zugwiderstand je nach Situation anpassen willst du die Sorte innerhalb eines Geräts wechseln willst – dafür gibt es Modelle mit mehreren Kammern
du unterwegs und auf Reisen nicht ständig nachkaufen willst du ein Gerät zum Nachfüllen und für den Dauerbetrieb suchst

Häufige Fragen zur Fizzy X-Space 100K

Ist ein Ladekabel im Lieferumfang dabei?

Nein – im Karton liegt das Gerät selbst. Du brauchst ein USB-C-Kabel, wie du es fürs Handy hast. Ein starkes Schnellladegerät ist nicht nötig, ein normaler USB-Anschluss genügt.

Woran merke ich, dass mir das Aroma nicht liegt?

Meist am zweiten Tag. Wenn du dann lieber gar nicht ziehst, statt dich auf den Zug zu freuen, wird das über die restlichen Wochen nicht besser – bei einem Gerät mit diesem Vorrat ist das die teure Variante. Bestell beim ersten Mal lieber zwei verschiedene Sorten statt einer großen Menge derselben.

Kann ich die Sorte in einem Gerät wechseln?

Nein. Die X-Space ist ein Single-Flavor-Gerät ohne Kammerwechsel. Wenn du innerhalb eines Geräts zwischen Aromen pendeln willst, brauchst du ein Modell mit mehreren Kammern oder zwei Geräte parallel.

Welche Sorten schmecken am intensivsten?

Am kräftigsten sind die Eis- und Beerenmischungen sowie die Drink-Sorten wie Fizzy Cola und Mojito – sie haben neben der Fruchtnote eine deutliche Kühlung. Die reinen Fruchtsorten wie Saftiger Pfirsich oder Triple Melone sind runder und weniger aufdringlich, was bei längerer Nutzung angenehmer sein kann.

Der erste Zug schmeckt trocken – ist das Gerät kaputt?

In den meisten Fällen nicht. Beim ersten Zug ist die Watte im Coil noch nicht vollständig mit Liquid gesättigt. Zieh zwei bis drei kurze Züge, halte das Gerät dabei aufrecht und warte dazwischen ein paar Sekunden. Bleibt es danach trocken oder kratzig, ist es ein Defekt – dann wende dich an den Shop.

Ist das Gerät nachfüllbar?

Nein, der Liquidbehälter ist verschlossen. Wiederaufladbar ist nur der Akku – das ist der Sinn des USB-C-Anschlusses: Du nutzt den kompletten Liquidvorrat, statt ihn mit halbleerem Tank wegzuwerfen.

Bestellung, Versand und Beratung

Du bestellst die X-Space in der Sorte deiner Wahl direkt hier auf der Seite. Nach dem Kauf bekommst du eine Bestätigung mit Sendungsnummer, sodass du den Weg zu dir verfolgen kannst. Wenn du zwischen zwei Sorten schwankst oder unsicher bist, ob 100K für dein Zugverhalten sinnvoll ist: Schreib uns vor der Bestellung – wir antworten in der Regel am selben Tag.

Hersteller der Geräte ist FIZZY. Alle Angaben zu Zügen, Akku, Coil und Gewicht auf dieser Seite stammen vom Hersteller bzw. aus Shop-Datenblättern; abweichende Angaben anderer Anbieter findest du weiter oben im Vergleich. Für einen direkten Blick in die Kategorie der 100K-Puffs-Vapes und in das Sortiment von FIZZY haben wir dir die passenden Seiten verlinkt.

Zusätzliche Informationen

Geschmack

Wassermelone Eis, Blaubeere Cranberry Kirsche, Triple Melone, Saftiger Pfirsich, Erdbeere Kiwi, Kiwi Passionsfrucht Guave, Erdbeere Wassermelone, Erdbeere Eis, Blaubeere Kokosnuss, Erdbeere Banane, Love 66, Black Ice Drachenfrucht Erdbeere, Traube Burst, Blaubeere Saure Himbeere, Energy Drink, Monster Mango, Fizzy Cola, Mojito, Himbeere Erdbeere Kirsche Eis, Sex on the Beach

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